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"Die Lauser" Live 120 Jahre FF Kühnsdorf
6.September ab 20.Uhr beim Rüsthaus

Feuerwehr Kirchtag mit Fahrzeugweihe
8.September 10.00 Uhr
 
Feuerwehr Nachkirchtag mit "Saurer Suppe "
9.Septmber ab 18.00 Uhr
 
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Zitat des Monats

WOHLTÄTIG IST DES FEUERS MACHT.........".wenn es der Mensch bezähmt, bewacht!".

 
Geschichte

Gründung war ein harter Marsch
Von der Gründung an wurden Kühnsdorfer Florianis abgehärtet. Eigener Ausschuss hat das Vergnügen der Männer geregelt.
Kaum gegründet, mussten die Kühnsdorfer Florianis gleich exerzieren. Bei der Sitzung im Jahre 1899 standen neben der Niederschrift der Statuten Marschübungen an der Tagesordnung. Noch härter kam es ein Vierteljahrhundert später: Wer einer Übung ohne Entschuldigung fern blieb, musste 500 Kronen Strafe zahlen. Aus dem Jahre 1924 gibt es aber auch etwas Erfreuliches zu berichten. Bei der Tagung des Vergnügungsausschusses legten die Blauröcke den Bezirksfeuerwehrtag mit 14. Juni fest. Der Festtag brachte ein hübsches Sümmchen für die Kasse. Mitte des vergangenen Jahrhunderts erging der Befehl, dass jeden zweiten Sonntag um 8 Uhr eine Übung zu sein hatte.

Der erste Rüstwagen
Rückten die Kühnsdorfer zu Beginn mit einfachsten Mitteln aus, um Brände zu löschen, erleichterte die Arbeit 1927 die Anschaffung der ersten Motorspritze erheblich. Anfang der 50er Jahre war es endlich soweit, mit einem Rüstwagen startete die Motorisierung. Die Kameradschaft ist aus dem Gefüge der Dorfgemeinschaft nicht mehr wegzudenken – nicht nur durch die Zeltfeste im Sommer.

Die Brauerei und den Nachbarort gelöscht
Spektakulär muten viele Einsätze an, welche die Kühnsdorfer Feuerwehrmänner in ihrer 105-jährigen Geschichte hinter sich brachten. Nicht umsonst war die Familie Leitgeb bei der Gründung dabei. Denn sehr oft standen Teile ihres Zellstoffwerkes in Flammen. 1909 mussten neun Blauröcke mit dem Zug zu einem Waldbrand in Mittlern gebracht werden. Ihr Honorar waren zwei Gulden.

Heißer Josefimarkt
Genau 21 Jahre später muss es beim Eberndorfer Josefimarkt heiß hergegangen sein. Schließlich retteten die Kameraden der FF Kühnsdorf ihre Nachbarortschaft vor einer Feuersbrunst. Auch die Brauerei in Miklauzhof bewahrten die Männer vor der Einäscherung. Im Jahre 1959 mussten die Mitglieder der kleinen Wehr zu nicht weniger als sechs großen Löschmanövern ausrücken. Allein an einem Tag brannten in ihrem Einzugsgebiet zwei Stallungen. Als am 28. April 1965 die Sirenen heulten, befand sich der Großteil der Florianis in Völkermarkt bei einem Fortbildungsseminar. Hilfe kam von Nachbarwehren.
Schlimm war es im Juli 1983. Wie die KTZ berichtete, drohte die ganze Leitgebsiedlung mitten im Ort ein Raub der Flammen zu werden. Trotz des raschen Eingreifens der Löschtrupps brannten mehrere Wohnhäuser ab –es gab mehrere Verletzte.



zur Zeit noch in Arbeit !!!

 
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